Kunden-Feedback
Wir bedanken uns bei jenen Kunden, die Feedback zu Erfahrungen mit Neurogrammen für die Veröffentlichung zur Verfügung gestellt haben. Selbstverständlich sind wir auch an Ihren persönlichen Erfahrungen sehr interessiert. Bitte nutzen Sie unsere Seite Feedback, um uns darüber zu berichten!
Einschlafen
Seit der Trennung von meinem Freund konnte ich nachts nur mehr sehr unruhig und maximal 4 Stunden schlafen. Ich war in der früh wie gerädert, als ich zur Arbeit fuhr. Ich habe dann immer mehr gearbeitet, weil ich auf der einen Seite nicht immer an die Trennung denken wollte und andererseits, weil ich mir dachte, ich dann müder sein würde. Aber leider ging die Rechnung nicht auf.
Ein Freund machte mich auf die Neurogramme aufmerksam und riet mir die Neurogramme „Schlafstörung“ und „Einschlafschwierigkeiten“. Ich war zuerst skeptisch, weil ich mir nicht vorstellen konnte, das so was einfaches wie Musik meine Schlafprobleme lösen könnten, aber als ich wieder einmal nicht schlafen konnte, probierte ich es. Ich schlief schon während des ersten Neurogramms ein und schlief das erste Mal seit Monaten wie ein Baby 14 Stunden durch! Ich war das erste Mal seit langem richtig ausgeschlafen, munter und wirklich gut gelaunt!
Ich verwende die Neurogramme seit ca einem halben Jahr immer wieder, wenn ich nicht einschlafen kann, und es hat bis auf ein oder zwei Mal immer ganz wunderbar funktioniert!
-- Daniela T.
Gelenksschmerzen
Seit Jahren habe ich immer wieder kleine Schübe von Gelenksschmerzen. In letzter Zeit wurden sie heftiger und dauerten länger. Ich bin in ärztlicher Behandlung, aber die Behandlung schlägt nur schlecht bis gar nicht an. Manche Medikamente helfen ein paar Mal und dann nicht mehr. Nur auf mein Neurogramm kann ich mich verlassen. Das ist mein As im Ärmel, wenn es mal wieder richtig heftig ist.
-- Renate T.
Migräne
Anwendung bisher: bei Bedarf 1-3x täglich, bei insgesamt 6 Anfällen
Anwendung des Neurogramms insgesamt: 10 Mal
Ergebnis: Besserung, sodass Schmerz erträglich (10x) bis hin zur vollständigen
Besserung (2x).
Besserung erfolgt bereits während der Sitzung.
Kein Unterschied feststellbar bezüglich der Zusammenwirkung mit Medikamenten (Aspirin, Novalgin, Formigran); die Male, bei denen eine Neurogramm-Sitzung die Beendigung des Migräneschmerzes ohne Wiederkehr brachte, wurden auch Medikamente eingenommen. Es ist in diesem Falle meiner Ansicht nach zu einer Kombinationstherapie zu raten.
Beobachtungen während der Sitzung:
Dunkelheit, Ruhe und am Besten anschließend Möglichkeit zum Schlafen empfehlen.
(Neurogram macht müde; Neurogram wirkt meiner Erfahrung nach besser im Zusammenhang mit Schlaf; dies kann jedoch auch mit anderen Faktoren (Augenüberanstrengung) zusammenhängen.)
Am Anfang evtl. kurze, geringfügige Zunahme des Schmerzes für wenige Minuten, dann schnell Besserung.
Bei Rückenlage Zunahme des Schmerzes am Hinterhauptsbein, deshalb liege ich auf dem Bauch und stütze die Stirn auf die Hände oder ein Kissen.
Fazit: Anwendung bei Migräne zur sofortigen Linderung während der Sitzung oder zur anhaltenden Linderung in Verbindung mit Medikamenten zu empfehlen.
Frage: Hat die regelmäßige Anwendung des Neurogramms auch prophylaktische Wirkung? [Antwort]
11.1.2007
-- Sonja G.
ADHS
Mein kleiner Bruce geht in die Grundschule und in den letzten drei Jahren wurde seine Zappeligkeit immer schlimmer. Er war ja schon immer recht lebhaft, aber in den letzten Jahren wurde es wirklich fast unerträglich. Sogar die Lehrerin hat mir geraten mit ihm zum Arzt zu gehen, weil er dauernd den Unterricht und die anderen Kinder stört.
Mein Hausarzt war im Grunde überfordert und hat mich zum Psychologen geschickt. Vermutlich, weil er auch schon etwas älter ist und sicher nicht mehr ganz up to date. Ich habe dann also im Internet mich schlau gemacht und habe zu meiner Überraschung viele Seiten und Therapievorschläge gefunden.
Seitdem machen wir eine multimodale Therapie, wobei wir, Gott sei Dank, die Medikamente durch Neurogramme ersetzen können. Und dafür bin ich Ihnen sehr dankbar, denn ich bin kein Freund von chemischen Keulen. Schon gar nicht für meinen Bruce!
Danke!
-- Gabriele und Bruce O.
SMR
Am Anfang war der Helikopter sehr präsent und beim ersten Mal reinhören konnte ich es gar nicht zuende hören, weil es ganz starke, unangenehme körperlich-emotionale Wirkungen hervorgerufen hat. Aber das war ja auch der Versuch, das Neurogramm am Abend vor dem Einschlafen zu hören und dafür ist es ja nicht gedacht.
Ab dann habe ich es nur mehr in der Früh beim "mit der U-Bahn in die Arbeit fahren" und untertags gehört. Auch da war bei den ersten Malen die anfängliche Viertelstunde ca. eine echte Hürde. Aber ich habe auch gemerkt, dass je länger ich das Neurogramm höre, desto deutlicher kann ich mich entspannen. Heute ist es so, dass ich sehr aufpassen muss, bei der richtigen Station auszusteigen und nicht einfach weiterzufahren :-) ... ohne Witz!
Und bezüglich des "Helikopter-Geräuschs" [...] es integriert sich irgendwie in den Körper (nicht nur ins Gehör) und nach kurzer Zeit, muss man bewußt hinhören, um es überhaupt noch wahrzunehmen! Im 3. Teil des Hörprogramms höre ich den Helikopter fast gar nicht mehr. Ich frage mich immer wieder, ob das Neurogramm überhaupt da ist :-)
[…] Hinsichtlich Wirkung auf meine Kreativität und Umsetzung von Ideen ("auf den Boden bringen") bemerke ich, dass in diesem entspannten, meditativen Zustand sich meine Gedanken tw. leichter bewegen und Bilder entstehen, die mich "beeindrucken" und glücklicher hinterlassen... als ob ich etwas mehr vom Leben verstanden hätte als bisher.
- Verena