Angst/Stress/Abhängigkeit

Gehirnwellenstimulation ist ein weitverbreiteter Weg, um Stress und Angstzustände zu reduzieren. Nur sehr wenige Studien zum Gehirnwellentraining sagen nichts über Stressreduktion als gesunde Nebenwirkung.

Man fand heraus, dass Menschen mit Persönlichkeiten, die anfällig für Abhängigkeiten sind, nur geringe Aktivität in der Alphagegend aufweisen. Forschungen über die Verwendung von Alphatraining während der 1980er Jahre beobachteten eine 70%ige Erfolgsrate während drei Jahren. Henry Adams, Ph.D. am NIMH and Leiter des Alkoholismusprogramms am St. Elizabeth`s Hospital in Washington fand heraus, dass Alkoholiker ihren Alkoholkonsum um 55% nach einer einzigen Entspannungssitzung reduzierten, die mit einer strengen Anti-Alkohol-Suggestion kombiniert wurde.

Alpha/Theta-Neurofeedback erreichte bei 80% der behandelten Abhängigen eine "Verwandlung" in nicht-abhängige, gesunde Menschen mit einer gut ausbalancierten Neurochemie (Peninston & Kulkosky, 1990).

Es hat sich auch gezeigt, dass Personen mit niedrigen SMR-Leveln sich eher mit Alkohol oder anderen Drogen selbst behandeln. Geringe SMR-Level können zur Unfähigkeit, sich zu entspannen oder die Erregung zu kontrollieren, führen. Menschen, die an chronischen Angstzuständen, Panikattacken und ADHS leiden, haben tendenziell auch einen Mangel an SMR-Wellen. In einer Studie jedoch konnte eine seit 29 Jahren an Panikattacken leidende Frau Ihre Störung durch Alphatraining vollständig beseitigen.

Weiterführende Literatur

Case Study 4: Panic Attacks, Stress, and Anxiety. Biocybernaut Institute, available online

Effects of meditation on anxiety and chemical dependency. Wong, M.R., Brochin, N.E., & Genfron, K.L. (1981), Journal of Drug Education, 11, 91-105.

Stress Reduction and Preventing Hypertension: Preliminary Support for Psychoneuroendocrine Mechanism. Walton, K.G., Pugh, N., The Journal of Alternative and Complimentary Medicine (1995), Vol 1

Treatment of Chronic Anxiety Disorder with Neurotherapy: A Case Study. Joseph E. Thomas, Ph.D. and Elizabeth Sattlberger, B.A.

Anxiety change through electroencephalographic alpha feedback seen only in high anxiety subjects. Hardt, J. V, & Kamiya, J. (1978). Science, 201, 79-81.

A relapse-prevention program: Effects of electromyographic training on high and low levels of state and trait anxiety. Perceptual and Motor Skills. Hurley, J.D., & Meminger, S. R. (1992)., 74, 699705.

Differential Effects Of Relaxation Techniques on Trait Anxiety: A Meta-Analysis, Eppley, K.R., Abrams, A., Journal Of Clinical Psychology, (1989), Vol 45

Composite Biofeedback Conditioning and Dangerous Offenders: III, Douglas A. Quirk, Ph.D. published in the Journal Of NeuroTherapy

Biofeedback treatments of generalized anxiety disorder: Preliminary results. Rice, K. M., Blanchard, E. B., & Purcell, M. (1993). Biofeedback and Self-Regulation, 18(2), 93-104.

Neurofeedback in major depression associated to addictions - a case study. Ibric, Victoria L. , MD, PhD., Journal Of NeuroTherapy

The Effect of the Relaxodont Brain Wave Synchronizer on Endodontic Anxiety, Morse, Chow

A Comparison of Depths of Relaxation Produced by Various Techniques and Neurotransmitters by Brainwave Entrainment Shealy, N., Cady, R., Cox, R., Liss, S., Clossen, W., Veehoff, D., A study done for Comprehensive Health Care, Unpublished

Wie wirken Neurogramme?

Erfahren Sie mehr über die Frequenz, die aktivierend auf Gehirnströme einwirkt

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Neurogramme sind eine Alternative zu Musiktherapie und Entspannungsmusik, die bei typischen gesundheitlichen Problemen wie Lernschwierigkeiten, Hyperaktivität, Konzentrationsprobleme, Prüfungsangst, Nervosität, Lernhilfe, Schlaflosigkeit, Schlafprobleme, Depression und ähnliche Symptome für Therapie, therapeutische Behandlung und andere Heilmethoden wirken, allerdings ohne Nebenwirkungen oder Nebeneffekten. Das musikalische Gehirntraining wirkt auf Körper und Geist in harmonischer Form und ist ideal einsetzbar, da die Musik neben anderen Tätigkeiten (Joggen, Hausarbeit, Spielen, Rasten uvm.) aufgenommen werden kann. Es erfolgt natürlich auch keine körperliche Beeinträchtigung durch die Aufnahme schädlicher Substanzen oder Medikamenten, die üblicherweise von Ärzten, Therapeuten und Psychologen empfohlen werden.